Kinder im Internet schützen mit der FRITZ!Box

Kinder im Internet schützen mit der FRITZ!Box

Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.

Ungestört und unbeaufsichtigt im Internet surfen – das wünschen sich Kinder gern. Aber ab welchem Alter können wir Eltern unseren Kindern das erlauben? Wann ist ein Kind soweit, mit den Gefahren verantwortungsvoll umzugehen? Hier meine Gegenfragen: Wann schickst du dein Kind alleine zum Einkaufen oder auf den Spielplatz? Wann darf es alleine auf die Straße gehen? Wahrscheinlich dann, wenn du glaubst, dass dein Kind sich in solch einer Situation sicher fühlt. Weil du das richtige Verhalten im Verkehr mit deinem Kind geübt hast. Und auf den Umgang im Internet mit anderen, fremden Menschen vorbereitet hast. Außerdem sollte es ein bestimmtes Alter erreicht haben, denn wer schickt schon ein 4-jähriges Kind allein zum Einkaufen?

Unsere Kinder im Internet schützen mit der FRITZ!Box

Genau diese Prämissen gelten auf für das Internet. Die meisten Kids interessieren sich zu Beginn der Schulzeit für PC und Internet. Durch die Nutzung des Smartphones und die intuitivere Bedienung eines Tablets kommen in der heutigen Zeit schon die Jüngsten mit dem Internet in Berührung.  

Grundsätzlich ist es wichtig, die ersten Schritte gemeinsam zu gehen. Sobald der Umgang mit Computer, Tablet und Internet relativ sicher erscheint, kann der Nachwuchs sich auch alleine auf Kinderseiten tummeln. Dazu sollten die Eltern ihrem Kind empfehlenswerte Seiten anbieten. Natürlich eingeschränkt, aber immerhin hat es etwas mit “Surfen” zu tun. Nach und nach wird die Surfleine gelockert und ab welchem Alter dein Kind tatsächlich allein surfen darf, ganz ohne Filterprogramm, das ist natürlich deine Entscheidung. Bis es jedoch soweit ist, kann dir der Router FRITZ!Box helfen, eine Kindersicherung einzurichten. Und um etwaigen Gefahren aus dem Weg zu gehen.

Kinder im Internet

Kindersicherung Internet

Ich erlaube meiner Tochter festgelegte Uhrzeiten und Wochentage für die Online Zeiten. Gemeinsam haben wir Zeitlimits festgelegt, wo sie mit ihrem Smartphone oder mit ihrem Tablet im Internet surfen darf.  Außerdem haben wir wichtige Regeln besprochen, um sie vor dem Internet zu schützen:

  1. Seiten, die nicht altersgerecht sind oder gefährlich sein könnten, sind tabu. Auch Passwörter sind unerlässlich und sollten regelmäßig geändert werden.  
  2. In sozialen Netzwerken, wie Facebook & Co keine persönlichen Informationen preisgeben. Keine Adresse, keine Telefonnummer.  
  3. Nicht mit Fremden kommunizieren. Einladungen zu einem Treffen darf niemals angenommen werden.  
  4. Fotos nur mit Einverständnis der Eltern ins Netz stellen. Gar keine wäre besser!  
  5. Auf Umgangsformen achten! Gegenseitiger Respekt und Achtung sollten selbstverständlich sein, wie die Tatsache niemanden zu beleidigen oder zu mobben. 

Kindericherung Internet

Kindersicherung Internet

Medienkompetenz, also das eigene Verhalten im Umgang mit dem Internet und das Festlegen von klaren Regeln verringern das Risiko, unbewusst Opfer oder Täter zu werden. Daneben können Sie den Schutz durch technische Maßnahmen, also z.B. Sicherheitseinstellungen am jeweiligen Gerät und geeignete Kindersicherung erhöhen. Bei uns zu Hause gibt es für unsere Tochter Regeln für die Nutzung des Internets. Hierfür kommt die FRITZ!Box von AVM zum Einsatz. Der Router inkl. WLAN Repeater ist kinderleicht und schnell installiert und einsatzbereit. Dazu ein Video:

Kinder im Internet – Webseiten und Zeiten festlegen 

Zum Schutz meiner Tochter lege ich fest, welche Webseiten zum Surfen für sie geeignet sind. Dafür bietet die FRITZ!Box eine sogenannte Whitelist. Mit dieser Liste kann ich beeinflussen, auf welchen Internetseiten sie sich herumtreibt. Egal ob für PC, Tablet oder Smartphone – die Einstellungen können individuell festgelegt werden. Auch das Filtermodul der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPiM) ist eine großartige Sache. Damit werden alle Seiten ausgefiltert, die von der Prüfstelle als “gefährdend” eingestuft werden. 

Kindersicherung Internet

Eigenes Wissen als bester Schutz mit dem Umgang im Internet 

Eigenes Wissen ist die beste Voraussetzung für einen sicheren Umgang mit dem Internet. Je mehr Kenntnisse du und dein Kind über mögliche Gefahren besitzen, desto besser könnt ihr dem aus dem Weg gehen. Sich aufgeklärt im Netz bewegen, Inhalte kritisch betrachten und damit auseinandersetzen. Gerade an dieser Medienkompetenz mangelt es bei den Heranwachsenden noch häufig. Daher ist es wichtig klare Regeln zu schaffen. Eine Vereinbarung über die Internetnutzung hilft dabei, den Kindern die wesentlichen Netzregeln gut verständlich und altersgerecht zu übermitteln. 

Es ist vor allem wichtig, mit Kindern über das Thema “Internetnutzung” zu sprechen, ihnen verständlich zu erklären auf was sie achten sollten. Welche Vor- und welche Nachteile gibt es. Die Kindersicherung der FRITZ!Box übernimmt nicht die Medienerziehung der Kinder, jedoch hilft sie uns Eltern dies ein wenig besser unser Kontrolle zu halten, um im gegebenen Fall zu reagieren.

Alles Liebe,

Claudia

9 Kommentare

  1. 11. Juni 2019 / 6:44

    Liebe Claudia!
    So wie du den Umgang mit dem Internet beschreibst, wäre das ideal. Aus beruflicher Erfahrung muss ich leider sagen, dass nur ein Bruchteil der Eltern und Erziehungsberechtigten sich derart viele Gedanken um die Internetnutzung ihrer Kinder machen. Vielleicht kann dein Beitrag ja auf diese Problematik aufmerksam machen.
    LG
    Carina

    • 11. Juni 2019 / 10:11

      Vielen Dank für den Tipp mit der Fritzbox und den interessanten Ausführungen zum Umgang mit dem Internet für Kinder. Meine sind zwar noch klein, aber schnell genug wird das Thema auch bei uns aktuell werden. Man kann ja nicht früh genug anfangen, sich zu informieren welche Möglichkeiten man hat…

      Liebe Grüße
      Britta von http://www.fraufreigeist.de

  2. 11. Juni 2019 / 9:36

    Ein wichtiges Thema, dass Du aufgegriffen hast. Mein Mann betreibt ja ein Systemhaus und würde sich wünschen, dass Eltern ihn öfter um Rat fragen würden, damit ihre Kinder sicher ins Netz können. Leider ist es die Ausnahme und nicht die Regel. So viel Blauäugigkeit ist manchmal nicht zu fassen.
    Alles Liebe
    Annette

  3. 11. Juni 2019 / 9:44

    Liebe Claudia, super, wie Du das festlegst. Ich beschränke den Medienkonsum meiner Kinder nach Bauchgefühl, lass mich dann aber oft überreden, dass sie doch länger dürfen. Wenn es so klare Regeln gibt, werden die sicher auch besser befolgt. Liebe Grüße! Nadine

  4. 11. Juni 2019 / 10:13

    Perfekter Beitrag für mich! Vielen liebe Dank! Ich habe meine Kids schon früh über Gefahren mit dem Internet etc. aufgeklärt, kindgerecht. Wir haben auch einen Schutz bzw. ein paar Vereinbarungen. Es ist schade, dass es heutzutage so sein muss, aber wie dealen damit und die Kinder halten sich daran! Danke Dir! Hab einen schönen Tag! Sirit

  5. Mo
    11. Juni 2019 / 10:36

    Liebe Claudia,

    vielen wissen, glaube ich, nicht mal, dass sie mit Hilfe ihres Routers das Internet sicherer für ihre Kinder machen können. Daher finde ich deine Beitrag sehr wertvoll und vor allem sehr informativ. Wir sind noch nicht so weit, dass unser Kind das Internet entdecken darf. Dennoch habe ich mich schon schlau gemacht, wie wir es gemeinsam erleben und sicherer in der Verwendung machen können.

    Liebe Grüße,
    Mo

  6. 11. Juni 2019 / 19:59

    Eine tolle Sache!
    Als ich in dem Alter war, hatten wir noch ISDN mit 30 freiminuten im Internet 🤣 was eine Zeit das war!
    Eine Fritzbox ist bei uns nicht möglich, da wir Telekom haben und somit einen gestellten Router. Da müssen wir uns andere Möglichkeiten überlegen.
    Viele Grüße
    Wioleta von http://www.busymama.de

  7. 12. Juni 2019 / 8:36

    Ich finde es super, dass du so darauf achtest, wie deine Tochter das Internet nutzt. Dass man bei Routern eine Kindersicherung einrichten kann wusste ich bisher noch gar nicht. Finde ich aber echt klasse!

  8. 12. Juni 2019 / 16:16

    Finde ich sehr gut und wichtig! Auch, dass ihr bestimmte Regeln für die Nutzung des Internets und der sozialen Medien festgelegt habt. Wir haben sogar schon eine Fritzbox, aber noch kein Kind! 😉

    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com

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